Reiseinfos

Wir werden mit Toyota Landcruiser Jeeps, lange Version unter-
wegs sein. Die Fahrzeuge hat acht komfortable Sitze.
Die Jeeps haben große Öffnungen im Dach, die bei den Pirsch-
fahrten geöffnet werden. Von hier aus können die Tiere ideal
beobachtet werden.

Leider können die Fahrzeuge nur eine begrenzte Menge Gepäck
befördern, so dass wir anregen, auf unnütze Gepäckstücke zu
verzichten. Es eignet sich eine flexible Reisetasche. 15 kg Gepäck
sollten ausreichen. Bedenken Sie bitte, dass in den Lodges ein
Wäscheservice zur Verfügung steht. Eine elegante Abendgarde-
robe ist ebenfalls nicht notwendig. Während der Safari benötigen
wir lediglich stabile Baumwoll- oder Leinenbekleidung. Natürlich
sollten Sie Ihre Foto/Videoausrüstung mitnehmen.

Alle Fahrzeuge werden von uns begleitet. Das heißt, dass immer
ein erfahrener Guide zur Verfügung steht. Die Anzahl der Guides
richtet sich nach Teilnehmerzahl.
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Verpflegung

Die Verpflegung in der Masai Mara wird vom Hotel organisiert. Es
stehen schmackhafte Speisen auf dem Plan. Natürlich können wir
auch spezielle Nahrung arrangieren. Hier bitten wir um Information
bei der Buchung.
Die Buchung sollte so früh wie möglich erfolgen, damit wir absehen
können, ob wir die Mindestteilnehmerzahl erreichen. Es macht Sinn,
wenn Sie in Ihrem Umfeld interessierte Personen ansprechen. Erfah-
rungsgemäß bilden sich schnell Gruppen bekannter Personen.
Gerne stehen wir auch für eine persönliche Beratung zur Verfügung.
Da wir aber recht viel unterwegs sind, sollte ein Termin frühzeitig
angefragt werden.
Alle Fotos: © Frank Hensel
Medizinische Informationen

• Empfohlene Impfungen:
Tetanus, Diphtherie, Hepatitis A, Polio, Gelbfieber.

Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird nur von Reisenden verlangt, die aus Infektionsgebieten kommen
und älter als ein Jahr sind; prinzipiell ist eine Gelbfieberimpfung aber empfehlenswert.

Malariaschutz ist grundsätzlich ganzjährig für das gesamte Land empfohlen.
Hohes Malariarisiko besteht in den Regenwaldgebieten, einschließlich der Touristenresorts an der Küste.
Geringes Malariarisiko besteht in Nairobi und im Höhenlagen über 2500 m der Provinzen des Rift Valley, Central, Eastern,
Western und Nyanza.

• Wasser sollte generell vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder
anderweitig entkeimt werden. Milch ist außerhalb der Stadtgebiete nicht pasteurisiert und sollte ebenfalls abgekocht werden.
Milchprodukte aus ungekochter Milch sollten vermieden werden, ebenso wie rohe Salate und Mayonnaise.
Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen. Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden.
Bilharziose-Erreger kommen in manchen Teichen und Flüssen vor, das Schwimmen und Waten in Binnengewässern
sollte daher vermieden werden. Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind unbedenklich und in Kenya gut gepflegt .

Tollwut kommt vor. Bei Bißwunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

HIV/AIDS ist weitverbreitet und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Sexualkontakte, unsaubere
Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches Gesundheitsrisiko bergen.

Gesundheitsvorsorge: Die East African Flying Doctors (ein fliegender Ärztedienst) bieten eine spezielle Mitgliedschaft
für Touristen an, die garantiert, daß man bei Krankheit oder einen Unfall auf Safari diesen Dienst in Anspruch nehmen
kann (einschl. Lufttransport). Die medizinische Versorgung in Nairobi und Mombasa ist gut.

Wir empfehlen den Abschluss einer Reisekrankenversicherung,
damit auch im schlimmsten Falle Krankenhauskosten oder auch Rücktransport gewährleistet sind.
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